Der Sommer ist endlich da! Darüber freuen wir uns hier alle wie wahnsinnig. Endlich lacht schon frühmorgens die Sonne vom Himmel und auch der See hat endlich Temperaturen erreicht die zum Schwimmen einladen. Im Sommer sind wir am liebsten draußen. Egal ob am See oder im Garten und wir sind wieder viel aktiver. Da Matteo jetzt sechs Monate alt geworden ist und damit seine Muskulatur ausgeprägter ist, hat die Ausrede „das Baby ist eh noch zu klein zum Laufen gehen“ jetzt endgültig ihre Berechtigung verloren. Damit musste schnellstens ein Kinderwagen her mit dem wir die Laufstrecken in Klagenfurt und rund um den Wörthersee unsicher machen können. Für einen Laufkinderwagen gibt es aber besondere und vor allem viele Anforderungen damit erstens die Sicherheit von Matteo gegeben ist und zweitens das Joggen mit Kind auch Spaß macht. Nach intensiver Suche haben wir uns für den Bob Revolution Pro entschieden. Bei diesem Jogger sorgen eine besondere Federung, die extra großen 20 Zoll Polymer Verbundreifen und die drei Räder für Schnelligkeit und Wendigkeit. Das vordere Rad kann entweder fixiert werden oder bleibt schwenkbar. Das finde ich ist auch einer der wichtigsten Faktoren beim Laufkinderwagen – er darf keinesfalls schwerfällig sein. Damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt und weil der Wagen auch zum skaten zugelassen ist, wo schon mal eine ordentliche Geschwindigkeit erreicht wird, sorgt die Trommelbremse jederzeit dafür, dass die Kontrolle auch in unerwarteten Situationen erhalten bleibt. Außerdem ist er der einzige Wagen der auch offziell vom TÜV für das Laufen zugelassen ist.

Was die Größe betrifft macht der Bob ordentlich was her. Durch den weit nach vorne ausgelagerten Vorderreifen ist er im Vergleich zu unserem Stadtwagerl ein echter Riese, dabei mit seinen 12,8 kg aber trotzdem ein wendiges Leichtgewicht. Dadurch muss man den Wagen nicht durchgehend halten beim Joggen, sondern er lässt sich mühelos anstoßen. Wir werden damit hauptsächlich auf Asphalt-Wegen entlang der Glan oder am See unterwegs sein, werden ihn aber  natürlich auch  mit auf unseren kulinarischen Entdeckungsreisen nehmen. Dabei habe ich mir trotz Kombi schon echte Sorgen gemacht wie der wirklich große Wagen in den Kofferraum passen wird. Diese waren aber völlig unbegründet: in zwei Schritten lässt sich der Bob auf eine schöne Reisegröße zusammenfalten und ist damit auch geeignet für unterwegs. Trotz des leichten Gewichts und des ultraleichten Rahmens (das erinnert ja schon fast ein ein Rennrad) habe ich immer das Gefühl, dass der Wagen besonders stabil ist was durch die tiefe Liegefläche noch begünstigt wird.

Beim Bob Revolution Pro sorgt ein gepolstertes 5 Punkte Gurtesystem für einen zuverlässigen und angenehmen Halt des Kindes. In Kombination mit dem Federungssystem liegt das Baby damit ohne Erschütterungen und mit viel Komfort im Jogger. Farblich gesehen habe ich mich natürlich wieder einmal 😉 für stylisches Schwarz entschieden wie es sich für unseren kleinen Rockstar eben gehört. Für alle Farbfans gibt es den Bob Revolution Pro in verschiedenen bunten Farben.

Weil Matteo draußen am liebsten einschläft (er hat es eigentlich ziemlich schön, während ich mich plagen muss schlummert er friedlich dahin ;)) kann die Rückenlehne von der aufrechten in die waagerechte Position zum Schlafen verstellt werden. Ich habe ihn eigentlich jetzt fast nur liegend transportiert, später wird die sitzende Position für unseren kleinen neugierigen Begleiter sicher der Favorit werden.

Wer keine Lust darauf hat den Wagen nach zwei Monaten wieder auszutauschen liegt beim Bob Revolution Pro richtig. Das Kind kann darin ab sechs Monaten eben so wie Matteo jetzt ist, bis zu drei Jahren und einem Gewicht von 17 kg unterwegs sein. Das beweist auch der großflächig gestaltete Innenraum und die Liegefläche wo auch ein Kleinkind gut Platz hat.

Highlights: ein Sichtfenster, dass mir immer einen Blick auf Matteo im Wagerl erlaubt und die Bremse – dadurch habe ich immer das Gefühl von absoluter Sicherheit. Ich kann den Bob Revolution Pro allen sportlichen Mamis und Papis vollstens empfehlen – für uns die beste Wahl für einen Laufkinderwagen. Er ist groß, stabil und trotzdem wendig. Damit machen Lauftouren und Outdoor-Abenteuer mit dem Baby wirklich Spaß. In Schwarz finde ich ihn noch dazu richtig stylisch.

Bald gibt´s für alle motivierten Mamis ein paar Tipps für´s Laufen mit dem Baby … Dafür müssen wir uns jetzt aber selbst sputen und gleich eine Runde drehen…

.s. cookingCatrin & Matteo