{Dieser Beitrag enthält Werbung}

Wenn sich der Strudelteig zieht ….

Wie die meisten wissen ist die Strudelliebe hier in der Kuchl sehr groß! Egal ob in pikanter Form von vegetarischen Strudeln, in der herrlichen Form süßer Strudel gefüllt mit Mohn, Topfen und Cranberries oder Reis sowie Früchten und natürlich am allerliebsten in seiner beliebtesten Form – dem Apfelstrudel – lieben wir diesen Klassiker der Wiener Küche. Eines ist mir bis jetzt aber nie so richtig gelungen oder in anderen Worten habe ich mich auch gar nicht so richtig herangewagt: Strudelteig, also handgemachter Wiener Strudelteig. Aus nur wenigen Zutaten zubereitet ist er ein echtes „Teigunikum“ und muss so dünn gezogen werden, dass man die Zeitung durch ihn hindurch lesen kann. Das ist die große Kunst.

Im Netz gibt es unzählige Tipps und Tricks: das Wasser muss richtig temperiert, das Mehl gesiebt und das Öl fein eingeknetet werden.  Bei der richtigen Zimmertemperatur lässt er sich nach einer Stunde rasten dann ideal ausziehen und eben mit der herrlichen (zu dieser Jahreszeit so gut passenden) Fülle aus Äpfeln und aromatischem Zimt füllen. Die Alternativen zum Strudelteig wie vom Topfenteig und Co. sind aber keine so feine Hülle für die fruchtigen Füllungen wie der Klassiker: Strudelteig selbst. Ein richtigen Strudelteig zubereiten zu können ist damit eben unbezahlbar.


Der perfekte Strudelteig

Nun wo aber die große Kunst der Strudelteig-Zubereitung lernen? Natürlich in Wien – der Heimat des ultimativen Strudelteiges, das ist klar. Aber wer kann das richtig gut und zeigt es mir auch oder wer lässt mich in die Backstube und verrät mir die ultimativen Strudelteig-Zubereitungs-Geheimnisse. Natürlich niemand – außer man ist Mastercard Kunde – so wie ich. Denn ich durfte mir gemeinsam mit Mastercard eine „unbezahlbare“ Erfahrung machen und von den Profis in Wien richtig lernen wie man Strudelteig zubereitet, der sich unendlich in die Länge ziehen lässt. Ein herrlich-spannender Vormittag in der Backstube wo mir die Meisterkonditoren ihr Tipps und Tricks für den Teig verrieten und mit mir die Strudelteige zogen. Rund 80 Strudel werden dort pro Tag gebacken – mir reicht ja schon einer ohne Loch. Schritt für Schritt bereiteten wir den Strudelteig zu, ließen ihn rasten und dann wurde gezogen. Die Profis machen es mir vor: nach dem Ausrollen wurde der Teig über den Handrücken gerollt und immer weiter in die Länge gezogen. Beim zweiten Versuch klappte es dann auch bei mir ohne Riss – und mein eigener Strudelteig, der so dünn ist, dass ich die Zeitung durch ihn lesen kann, war bereit zum Füllen.

Wir hatten viel Spaß in der Backstube und der Profipatissier zeigte mir wie er den Teig auszieht – hochwerfen wie ein Pizzabäcker und dabei drehen. Das versuchte ich natürlich auch – mit mäßig Erfolg – aber ich war bin auch mehr als zufrieden mit meinem „klassisch-gezogenen“ Strudelteig. Mit Äpfeln, Zimt, Bröseln, Zucker {und für mich bitte ohne! Rosinen} gefüllt buken wir den Strudel – der frisch aus dem Ofen mit etwas Staubzucker bestreut unbezahlbar oder in anderen Worten „Priceless“ geschmeckt hat. Vielen herzlichen Dank an Mastercard für das tolle Erlebnis an das ich noch lange – mindestens bei jedem Strudel {der jetzt noch öfter auf der Kuchl-Koch-Liste stehen wird} denken werde.

Unbezahlbare City-Erlebnisse


Wer so wie ich auch eines von vielen unbezahlbaren Erlebnissen erfahren möchte der kann als Mastercard Kunde selbst einzigartige „Experiences“ in verschiedenen Städten erleben. Vom VIP-Wochenende am Hahnenkammrennen, einen privaten Sushi-Kurs, über Spaziergänge mit Wölfen, außergewöhnliche Sporterlebnisse und vieles mehr ist für unterschiedlichste Interessen das Richtige geboten. Auch mein Erlebnis – den perfekten Strudelteig zubereiten – wird es in Kürze geben, ich durfte vorab ausprobieren und kann euch das Erlebnis wärmstens empfehlen. Viele kulinarische Highlights sind auch dabei.

In diesem Sinne wünsche ich euch schon in Vorfreude auf den heutigen Abend wo im Rahmen einer Veranstaltung in Wien diese unbezahlbaren Erlebnisse von Mastercard im Vordergrund stehen werden immer einen herrlichen Apfelstrudel und natürlich viele schöne Cityerlebnisse.

Schon bald verrate ich euch das Rezept zum perfekten Strudelteig und bin gespannt ob ihr euch auch daran wagt.