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Auf Umwegen zum Urlaubsfeeling


Dieser Beitrag hier beginnt ganz anders als alle anderen Reiseberichte. Tiefenentspannt. Wir reisen wirklich gern – ich etwas weniger gerne als Carletto, aber er und Matteo sind immer Feuer und Flamme und ich denke das Wort Urlaub zählt zu Matteos liebsten Ausdrücken. Er kann es meist gar nicht erwarten. Nun mit schon vier Jahren ist er ein sensationeller „Reisebuddy“ – der alles mitmacht, gerne dabei ist und viel erleben will. Warum ich das hier so betone? Jede Aktivität ist für die unterschiedlichen Familienmitglieder mehr oder weniger spannend – das Naturhotel Forsthofgut in Leogang | Salzburg hat es, wirklich als erstes Hotel, geschafft uns als gesamte Familie glücklich zu machen. Das Forsthofgut hat es jeden einzelnen von uns Entspannung und Glück gebracht! Aber beginnen wir ganz von vorne. Die Anreise hatte es in sich! In Salzburg liegt {wie ihr auf den Fotos später sehen werdet} eine Unmenge an Schnee. Der Jahrhundertwinter hat dort für traumhafte Landschaften gesorgt. Im Umkehrschluss haben diese Schneemengen aber leider auch für unzählige Straßensperren gesorgt, die unseren Weg nach Leogang nicht unbedingt einfach gemacht haben. Ganze dreimal standen wir vor einem „hier geht es nicht weiter“ Schild. Wären wir nicht mit unserem Reiseauto – dem neuen Hyundai Santa Fe, den uns unser Mobilitätspartner Denzel Klagenfurt zur Verfügung gestellt hat, unterwegs gewesen, wäre der Weg noch beschwerlicher und fordernder gewesen. Bis hoch oben nach Deanten und über Mühlbach hatte uns das Auto trotz winterlicher Fahrverhältnisse gebracht – bis eben die Straße aus war. Das Raumwunder besticht durch ein praktisches Head-Up-Display, Einsteigeassistent und einem markanten Kühlergrill, der in der Farbe Schwarz besonders lässig aussieht. Das wir dazwischen noch einen Wasserschaden in der Kuchl hatten und die Nerven damit blank lagen erwähne ich nur am Rand, denn angekommen im Naturhotel Forsthofgut haben uns Angebot, Service und vor allem die wunderschöne Ausstattung dieses Hauses nicht nur sofort überzeugt, sondern auch auf Knopfdruck Urlaubsfeeling und Entspannung ausgelöst.


Tiefenentspannung auf Knopfdruck – für Groß und Klein


Ein wesentlicher Faktor dieser Tiefenentspannung und des Wohlfühlens für die ganze Familie ist das Konzept, das im Forsthofgut, einem Haus mit vierhundert Jahre alter Geschichte, gelebt wird. Ursprünglich war das Forsthofgut kein Hotel, sondern am Namen unschwer zu erkennen ein Forstbetrieb. Das Naturhotel am Fuße der Leoganger Berge und direkt an der Skipiste gelegen will dabei ein weltoffenes Luxushotel mit erdiger Tradition und tiefen Wurzeln sein und bleiben. Diese Balance gelingt nicht nur bei der beeindruckenden Architektur {schönstes Wellnesshotel Europas 2018}, sondern auch bei Genuss, Kulinarik und vor allem bei der Kinderbetreuung. Wir haben Matteo noch nie so happy in einem Hotel gesehen. Für ihn und viele andere Kinder war der Kidsclub des Forsthofguts das absolute Highlight. Dort wurde Pizza gebacken, Schneeballschlachten gemacht und natürlich das hauseigene Wildtiergehege {und Maskottchen Rocky} besucht. Die Kinderbetreuung im Hotel ist ebenso beeindruckend wie die Waldspa Anlage für uns Erwachsene. Die Kids fühlen sich super wohl, sodass wir die Zeit nicht nur als Familie sondern auch entspannt und sorgenfrei als Paar verbringen konnten. Am Familienpool und im Familienspa kommt der Spaß nicht zu kurz!


Ruhe & Entspannung


 Wer Ruhe sucht und sich entspannen will der sollte den Wellnessturm – das WaldSpa besuchen. Aufgeteilt auf vier Stockwerke findet man im „Adults only“ Bereich auf über dreieinhalbtausend Quadratmetern architektonische Highlights wie die Altholzsauna mit Blick auf das Wildgehege, einen Außenpool direkt neben der Skipiste, den Whirlpool am Waldrand, verschiedene Saunen, Ruheräume und mit Sicherheit das großzügigste und modernste Gym das wir je in einem Hotel gesehen haben. Hier sprechen die Bilder für sich. Nicht umsonst vielfach ausgezeichnet und wunderschön!


Genussmarkt & Kulinarik


 Los geht der Tag mit dem herrlichen Frühstück am Genussmarkt! Die Küchenphilosophie im Forsthofgut basiert auf drei genüsslichen Säulen, die sich vom Frühstück bis zum Abendessen wiederfinden. Sie unterteilt sich nach dem Besten aus sieben Alpenländern, kann aber auch konsequent regional sein (R 50) oder mit veganen Gerichten überzeugen. Die Produkte der R50 Gerichte sind regional und saisonal, sie kommen aus höchstens 50 KM Entfernung und viele sogar vom eigenen Bauernhof. Besonders lässig: die unterschiedlichen Menü-Komponenten können dabei beliebig gewählt werden. Wir haben aus den verschiedenen Menüs unser fünf Gänge Menü gewählt und folgende Köstlichkeiten genossen: Bunt zusammengestellt wählten wir aus allen Küchenlinien, zB: zweierlei vom Reh oder Melanzani-Kaffee-Soja als Starter, eine Brokkoli-Mandelcremesuppe sowie Leberknödelsuppe Als Hauptgänge wählten wir das geschmorte Kalbsbackerl und den Zander mit Gemüse und Veltlinerschaum. Nach einer Auswahl an süßen Kleinigkeiten für Carletto, entschied ich mich für das Käsebuffet und habe den herrlichsten Camembert überhaupt genossen. Die passenden Weine dazu wählt man sich im „Weinwald“, einem offenen, verglasten Weinkeller, wo der hauseigene Sommelier beratend zur Seite steht.

Am Dinnerabend Nr. 2. genossen wir, nach Gartensalaten frisch vom Genussmarkt {dazu später mehr!}, Röllchen von der Leoganger Bachforelle, Erdäpfelcremesuppe mit Lauch und Pilzen sowie einen Seeteufel-Spieß mit Parmesanrisotto und Basilikumpesto. Carletto entschied sich am zweiten Abend für Bresaola-Pecorino-Feige und Bauernentenkeule mit Rotkraut und Grießknödel. 

Ein Highlight ist der neue Genussmarkt im Forsthofgut. Dort werden urbanes Flair mit regionalen Genüssen und heimischen Produkten verbunden. Neben einer Barista Bar mit frischen Kaffeespezialitäten, sind „Bäckerei“, Metzgerei, Käserei und dem „Blattwerk“ – der großzügigen Salat- und Früchtebar vom Frühstück bis hin zum Nachmittagssnack immer aufgefüllt. Auf über 200 m2 großzügigem Buffet findet man modernes, traditionelles und vor allem selbst gemachtes.


Highlights


  •  Hier fühlen sich Familien und auch Erwachsene gleichermaßen wohl. Eine sinnvolle Trennung der Bereiche und das eigene Familienspa erfüllt die unterschiedlichen Bedürfnisse nach Ruhe oder Action.
  • Lage direkt an der Skipiste
  • Rocky Kidsclub – die Kids fühlen sich super wohl und die liebsten Betreuerinnnen sorgen für ihr Wohl (Matteo wollte gleich nach dem Aufstehen wieder in den Kidsclub!)
  • Architektur: die erdige Verbindung zwischen modernen und traditionellen Elementen in allen Bereichen

Wir können das Haus voll und ganz empfehlen und möchten in jedem Fall im Sommer wiederkommen und uns das Traumhotel Forsthofgut im Grünen ansehen.